Case Study Oberstaufen
Eine Gegenbewegung im KI-Zeitalter — und warum Echtfilme nicht nur Vertrauen gewinnen, sondern auch Kunden.
Zeig mir den Beweis →Wir haben ein massives Vertrauensproblem. Nein — ich gehe einen Schritt weiter: Wir haben ein großes Misstrauensproblem. Wir werden gerade in allem, was wir tun, zum Misstrauen erzogen.
Jede E-Mail, die du bekommst, ist zunächst mal etwas Böses: Kann ich da draufklicken? Will mir jemand was verkaufen? Ist da ein Link drin — um Gottes willen, ein Anhang! Nicht mal ein lustiges Video ist sofort lustig. Man denkt: Ach, ist wahrscheinlich eh KI.
Wir haben noch nie in einem so großen Vertrauensdefizit gelebt wie gerade jetzt.
— Bernhard Lingg, Gesellschafter | Marketing & Regie, silberstern Filmproduktion
Genau in diesem Klima hat eine Kampagne bewusst das Gegenteil gemacht — und gewonnen.
Sichtbarkeit. Reichweite. Aufmerksamkeit. Anfragen. Kunden. Darum geht es am Ende — nicht um „schöner Film“. Und genau das lässt diese Kampagne sich zeigen, nicht nur behaupten.
Sichtbarkeit: Eine einzige Produktion, 67 einsetzbare Videoclips — auf der Website, im Kino, auf Social Media, auf Screens im öffentlichen Raum, über Jahre hinweg. Kein Werbemittel, das nach einem Quartal verpufft, sondern eines, das immer wieder neu auftaucht.
Reichweite: 76 Millionen Kontakte im deutschsprachigen Raum — in einer Größenordnung, die man sonst nur mit einem Media-Budget in Millionenhöhe erreicht. Hier kam sie aus einer klug aufgesetzten Kampagne, nicht aus einem größeren Werbe-Etat.
Aufmerksamkeit, die man sich nicht selbst attestieren kann: Zwei internationale Awards, verliehen von einer unabhängigen Fachjury — und genau diese Art von Aufmerksamkeit ist es, die aus Zuschauern Anfragen macht.
Phase 1 — Aufmerksamkeit: Zehn kurze Spots. Kein Skript, das nach Werbung klingt — echte Momente aus dem Alltag der Region.
Phase 2 — Nähe: Fünf ungescriptete Interviews mit echten Menschen aus Oberstaufen. Keine Schauspieler, keine einstudierten Sätze.
Phase 3 — Das große Bild: Ein Hauptfilm, der alles zusammenführt — die Lebensraumkampagne, die daraus entstand.
Video-Ausschnitte folgen, sobald das Rohmaterial freigegeben ist.
Das ist keine Kampagne, die wir für gut befinden. Das ist eine Kampagne, die eine internationale Fachjury unabhängig geprüft und ausgezeichnet hat — gegen Wettbewerber, die dasselbe Budget in Hochglanz gesteckt haben.
Übertragen wir die Rechnung auf Deine Situation. Rund 70 % aller Kaufentscheidungen im B2B fallen, bevor jemand den ersten Kontakt aufnimmt — Dein potenzieller Kunde entscheidet auf Basis dessen, was er online von Dir sieht, lange bevor er anruft.
Ein Echtfilm ist in dem Moment kein Kostenpunkt, den man irgendwo im Marketingbudget versteckt. Er ist die Investition, die genau in diesem einen Moment darüber entscheidet, ob aus Interesse eine Anfrage wird.
Und wie bei „uifach mir“ gilt: Eine gute Produktion liefert nicht ein Video. Sie liefert ein Portfolio an Material, das über Monate und Jahre eingesetzt werden kann — auf der Website, in Anzeigen, im Vertrieb, auf Social Media. Die Rechnung geht nicht über ein Video auf. Sie geht über die gesamte Nutzungsdauer auf.

Ich produziere seit über 20 Jahren Unternehmensfilme — für Weltmarktführer und Hidden Champions, für Tourismus-Destinationen und Maschinenbauer. „uifach mir“ zeigt, was passiert, wenn man den Mut hat, auf Hochglanz zu verzichten: Es funktioniert nicht trotzdem. Es funktioniert deswegen.
Kein Angebot, kein Pitch, keine Präsentation. Ein Gespräch darüber, was Deine Version dieser Rechnung sein könnte.
Den Anfang macht die vollständige Case Study — die ganze Rechnung hinter „uifach mir“, mit Zahlen, Hintergründen und den einzelnen Schritten. Trag Dich ein, wir schicken sie Dir direkt ins Postfach.
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